Geprüfte Fachwirte im Gesundheits- & Sozialwesen

Neue Verordnung - neues Konzept: Geprüfte Fachwirte im Gesundheits- & Sozialwesen IHK

Die Fortbildung mit Zukunft: Ab Herbst 2012 bereitet SOMMERHOFF die "Gesundheits- & Sozialfachwirte" nach neuer Prüfungsordnung vor

Im Team geht´s besser: Arbeitsgruppen sind fester Bestandteil des Unterrichts
Beste Aussichten: Im Gesundheitswesen fehlen Fachkräfte in großer Zahl - die Fortbildung zur "Gesundheits- & Sozialfachwirtin" ist also eine lohnende Investition in die berufliche Zukunft!

Zum 01. Januar 2012 ist die am 21. Juli 2011 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) verabschiedete Rechtsvorschrift zur Neuordnung der IHK-Aufstiegsfortbildung zum/zur "Fachwirt/in im Sozial- und Gesundheitswesen" in Kraft getreten. Mit dem Titel "Geprüfte/r Fachwirt/-in im Gesundheits- und Sozialwesen" hat der Fortbildungsabschluss auch ein neues "Etikett" erhalten; die offizielle englische Übersetzung lautet BACHELOR PROFESSIONAL OF HEALTH & SOCIAL SERVICES (CCI). Wesentlich bedeutsamer aber ist die umfassende Neugestaltung der Prüfungsinhalte und –prozesse.

Aufgrund der nicht mehr umkehrbaren demografischen Entwicklung sah das BMBF in diesen Bereichen dringenden Handlungsbedarf, denn seriöse Prognostiker sagen für die kommenden 15 Jahre einen Mehrbedarf von ca. 1 Million Fach- und Führungskräften voraus, die über die Fach-, Methoden- und Sozialkompetenzen verfügen sollten, welche für die Übernahme komplexer Aufgaben innerhalb eines modernen Betriebs- und Kostenmanagements unabdingbar sind.


"Das Wachstum in der Branche des Gesundheits- und Sozialwesens wird in den kommenden 15 Jahren einen Mehrbedarf von ca. 1 Million Fach- und Führungskräften auslösen"


Hervorragende Karriereperspektiven durch die Fortbildung zur Sozialfachwirtin!
"Die Fortbildung zur Gesundheits- & Sozialfachwirtin IHK ist der fehlende Mosaikstein in meinem Qualifikationsprofil"

Den zu erwartenden praktischen Anforderungen entsprechend wurden die Prüfungsinhalte tiefgreifend modifiziert und die Prüfungsprozesse fachübergreifend, sprich: ganzheitlich, ausgestaltet. Der bisherige Prüfungsteil A "Wirtschaftsbezogene Qualifikationen", welcher branchenübergreifend Bestandteil zahlreicher Fachwirt-Fortbildungen ist, entfällt künftig. Eine Teilprüfung, welche die auslaufende Rechtsverordnung einräumte, ist somit nach den neuen Regelungen nicht mehr möglich.


"Aufgrund des ganzheitlichen Ansatzes der Aufstiegsfortbildung ist eine Teilprüfung zukünftig nicht mehr möglich"


Im Rahmen der schriftlichen Prüfung müssen die Aspiranten nunmehr zwei je fünfstündige Klausuren absolvieren, in deren Verlauf alle 6 Handlungsbereiche thematisiert werden, welche die Rechtsverordnung in ihrem § 3 Absatz 2 auflistet:

1.    Planen, Steuern und Organisieren betrieblicher Prozesse
2.    Steuern von Qualitätsmanagementprozessen
3.    Gestalten von Schnittstellen und Projekten
4.    Steuern und Überwachen betriebswirtschaftlicher Prozesse und Ressourcen
5.    Führen und Entwickeln von Personal
6.    Planen und Durchführen von Marketingmaßnahmen


"Die wesentliche Änderung liegt in der im Vergleich zum Vorgängerabschluss deutlich stärkeren Betonung der beruflichen Handlungsfähigkeit"


Exklusiv für SOMMERHOFF tätig: Top-Trainer Karlheinz Schlecht
"Lehrer aus Leidenschaft": SOMMERHOFF-Trainer Karlheinz Schlecht ist Gesundheitsmanager in einem großen Energieversorgungsunternehmen.

Die Punktebewertung für das Ergebnis der schriftlichen Prüfungsleistung ist gleichgewichtig aus den Teilergebnissen der beiden Klausuren zu bilden. Sofern die arithmetische Mittelung der Resultate zu mindestens 50 von 100 möglichen Punkten und damit zu einer ausreichenden Leistung führt, liegt die Voraussetzung für die Zulassung zu dem mündlichen Prüfungsteil vor. Im Falle des Nichtbestehens der schriftlichen Prüfungsleistungen ist eine mündliche Ergänzungsprüfung nicht möglich. Führt die Mittelung der in beiden Klausuren erzielten Punkte zu einer geringeren Punktzahl als 50, müssen die schriftlichen Prüfungen wiederholt werden. Diese Möglichkeit besteht zweimal; auf Antrag kann die Teilnehmerin bzw. der Teilnehmer auch bestandene Prüfungsleistungen einmal wiederholen. In diesem Falle gilt das Ergebnis der zuletzt abgelegten Prüfung.


"Eine Zulassung zur mündlichen Prüfung erfolgt erst nach erfolgreichem Abschluss der schriftlichen Prüfungsleistungen"


Die mündliche Prüfung gliedert sich in eine etwa 10-minütige Präsentation und ein hieran anknüpfendes Fachgespräch. Das Thema der Präsentation kann die Prüfungsteilnehmerin bzw. der Prüfungsteilnehmer selbst wählen; es muss sich allerdings auf den Handlungsbereich "Führen und Entwickeln von Personal" sowie einen weiteren der fünf vorstehend benannten Bereiche beziehen. Der Vorschlag ist der zuständigen Industrie- und Handelskammer am Tag der ersten schriftlichen Prüfungsleistung einzureichen; eine Kurzbeschreibung der Problematik sowie eine Grobgliederung des Vortrages sind beizufügen.

Gegenstand des circa 20-minütigen Fachgespräches können nach freiem Ermessen des Prüfungsausschusses die weiteren Handlungsbereiche sein, welche im Rahmen der Präsentation nicht thematisiert wurden.


"Die Präsentation geht mit einem Drittel in die Bewertung der mündlichen Prüfung ein"


Trotz zahlreicher inhaltlicher Anpassungen und konzeptioneller Änderungen bleiben die "SOMMERHOFF"-"Trademarks" und "USPs" natürlich erhalten:

  • Die Dauer unseres Studiengangs wird im berufsbegleitenden Segment weiterhin auf 12 Monate begrenzt, um eine Vorbereitung nach dem jeweils prüfungsrelevanten Stand der Gesetzgebung sicherzustellen. Dies wäre bei längerfristigen Fortbildungen nicht gewährleistet.
  • Die Vorbereitung beinhaltet weiterhin die bekannt/bewährten Repetitorien zur Intensivprüfungsvorbereitung, in deren Verlauf an der "Prüfungstechnik" gefeilt und die Bearbeitung klausurtypischer Aufgaben aufgrund ständiger Begleitung durch unsere Trainer optimiert wird.
  • Es besteht die Möglichkeit der Inanspruchnahme von Bildungsurlaub für die Repetitorien (sofern Ihr Bundesland über ein Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz verfügt; dies ist z. B. in Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, nicht aber in Baden-Württemberg oder Bayern der Fall).
  • Auch die Förderfähigkeit nach dem "Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz" (= AFBG = "Meister-BAföG") ist sicher gestellt, da unser Studiengang die notwendige Mindestunterrichtsstundenzahl von 400 deutlich überschreitet.
  • Wir bieten maximale Transparenz durch Ermöglichung kostenfreier sowie unverbindlicher Gasthörerschaften und Durchführung von Informationsveranstaltungen.
  • "Last not least": Unser von CERTQUA nach der internationalen Norm DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem garantiert einheitliche und hohe Qualitätsstandards für "SOMMERHOFF"-Studiengänge – unabhängig von der Frage, in welchem Bundesland und an welchem Standort Sie eine Fortbildung unseres Hauses besuchen.
Studienleiter Michael Sommerhoff hat ein neues Studienkonzept entwickelt.
"Immer da - immer nah" - Michael SOMMERHOFF hat stets ein offenes Ohr für die Wünsche und Belange seiner Teilnehmer...

Sicherlich werden Sie nach Lektüre dieser und der weiteren Ausführungen in unseren Lehrgangsinformationen noch Fragen haben, denn der "Teufel steckt hier ganz sicher im Detail"... Deshalb werden mein Team und ich in den kommenden Monaten bundesweit kostenfreie und unverbindliche Informationsveranstaltungen durchführen, in deren Rahmen wir zur Klärung sämtlicher Einzelfragen gern zu Ihrer Verfügung stehen. Aktuelle Termine und Örtlichkeiten finden Sie hier.

Ich bedanke mich ganz herzlich für Ihr Interesse an unserem neuen Studienkonzept zur Vorbereitung auf eine Prüfung in der beruflichen Aufstiegsfortbildung nach Berufsbildungsrecht, die sich – und hiervon bin ich zutiefst überzeugt – für alle Absolventen als "hochverzinsliche Anlage" bzw. Investition in die berufliche Zukunft herausstellen wird.

Ich würde mich freuen, Sie demnächst im Kreise unserer Teilnehmer an einem unserer Standorte begrüßen zu dürfen...

Für Fragen und Anmerkungen stehen mein Team und ich gern zur Verfügung!

Es grüßt Sie freundlichst Ihr

Michael Sommerhoff

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